Die Glasfaser hat sich in den Stadtteilen Ruit, Sprantal, Diedelsheim, Rinklingen und Gölshausen zur Erfolgsgeschichte entwickelt. Ohne weitere Vermarktungsaktivitäten sind dort seit Beginn des Ausbaus weitere fast 300 Haushalte und Gewerbetreibende auf den laufenden Zug aufgesprungen und haben damit für ein deutliches Plus an Verträgen gesorgt. Doch ohne die Kernstadt ist die Glasfaserstadt Bretten nur halb so viel wert.

Unser Unternehmen hat daher der Kernstadt eine zweite Chance gegeben und dort mit verschiedenen Vermarktungsaktivitäten begonnen. Diese laufen bis zum 31. Mai. Dabei kommt der Kernstadt dieses Plus aus den Stadtteilen zu gute. Denn wir benötigen für den flächendeckenden Ausbau insgesamt rund 3.200 Verträge. Davon sind jetzt etwa 2.600 erreicht.

Wir sind sicher, dass sich die aktuelle Lücke von 600 Verträgen in den kommenden Wochen schließen lässt. Aber letztlich ist es jedem Haushalt und Unternehmen selber überlassen, ob man sich für die Zukunft entscheidet und mit einem entsprechenden Breitbandzugang vorsorgt oder weiterhin auf bewährtes zugreift.

Helfen könnte ein Blick auf die neue Breitbandpolitik der Bundesregierung. Diese setzt auf die Glasfaser als einzige Zukunftstechnologie. Für Übergangstechnologien wie Vectoring oder Funklösungen wird es bundesweit keine Förderung mehr geben. Die Bürgerinnen und Bürger in Bretten sind hier bereits einige Schritte weiter als die große Politik. Als wir mit der Vermarktung begannen, war das Wissen über die Glasfaser deutlich geringer und gab es erheblichen Diskussionsbedarf. Wer heute bereits die Glasfaser hat, mag diese nicht mehr missen. Dies wissen wir aus vielen Gesprächen.

Wir sind davon überzeugt, dass sich die Kernstadt in den nächsten Wochen zum Herzen der Glasfaserstadt Bretten machen lässt. Sie können uns dabei als Glasfaser-Botschafter helfen. Sprechen Sie mit Familienangehörigen, Freunden und Arbeitskollegen. Gemeinsam können wir das große Ziel schaffen. Für die Menschen hier und die Zukunft Brettens.

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