Bretten wird zur Glasfaserstadt. Wir werden nach den Sommerferien mit dem schrittweisen Ausbau in der Kernstadt beginnen. Dies ist eine wichtige Entscheidung für unser Unternehmen, denn in der Gesamtbilanz fehlen auch nach dem Ende der jüngsten Vermarktungsaktivitäten rund 500 Verträge.

Wir haben immer gesagt, dass uns die Kernstadt besonders am Herzen liegt und unbedingt zur Glasfaserstadt Bretten gehören sollte. Daher werden wir in Vorleistung treten. Wie die bestehende wirtschaftliche Lücke geschlossen und der Ausbau optimiert vorangetrieben werden kann, wollen wir in den kommenden Wochen in detaillierten Gesprächen mit der Stadt Bretten diskutieren.

Unsere Feinplanung läuft bereits seit einiger Zeit und ist fast fertig. Dabei haben wir die Kernstadt in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Zunächst beginnen die Baumaßnahmen in den Abschnitten, in denen bereits eine ausreichende Anzahl an Verträgen vorliegt. Die anderen Bereiche werden dann von uns abhängig von den Vertragszahlen Zug um Zug erschlossen. Dabei wollen wir versuchen, alle Straßen in der Kernstadt in den sukzessiven Ausbau mit einzubeziehen. Denn Flickteppiche sollten vermieden werden.

Zudem möchten wir bisher unentschlossenen Anwohnern und Gewerbetreibenden die Möglichkeit geben, während laufender Baumaßnahmen oder später auf den Glasfaserzug aufzuspringen. Wir haben bereits beim Ausbau in den anderen Stadteilen Leerrohre in den Straßen an allen Häusern vorbeilaufend verlegt und damit sehr gute Erfahrungen gesammelt. Viele Haushalte und Gewerbetreibenden haben die Chance genutzt und während des Ausbaus noch einen Vertrag mit uns abgeschlossen.

Dies ist auch in der Kernstadt möglich, da alle Hausanschlüsse bei der Feinplanung des Glasfasernetzes bereits berücksichtigt wurden. Solange die Straßen beim Ausbau noch offen sind, liegen die Anschlusskosten bei 600,00 €. Wenn der Ausbau beendet ist, erhöhen sich diese Kosten auf mindestens 900,00 €.

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