Was bedeutet der Glasfaseranschluss der BBV Deutschland?

Das Video zeigt eindrucksvoll die Vorteile eines Glasfaseranschlusses. Auch die Technik und die Verlegung wird erklärt.

 

Deutschland zu langsam für die Weltspitze

Nur 3,6 Prozent aller stationären Breitbandanschlüsse in Deutschland waren im Juni 2019 2015 mit einem Glasfaserkabel verbunden. Das geht aus Daten der OECD hervor. Deutschland liegt dabei weit abgeschlagen auf Platz 32 von 37 OECD-Ländern. Absolute Weltspitze ist Südkorea mit fast 82%. In Europa bilden Litauen, Lettland, Schweden und Spanien mit teilwiese deutlich über 60% die Spitze. Wie langsam Deutschland beim Glasfaserausbau tatsächlich ist, wird im Vergleich zu 2015 mit 1,8 % deutlich. Auf niedrigstem Niveau hat sich die zahl der Glasfaseranschlüsse in vier Jahren gerade einmal verdoppelt.

 

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Warum brauche ich Glasfaser?

Glasfaser ist leistungsfähig, beständig, störungsunempfindlich und zukunftssicher.

Die mit Vectoring aufgerüsteten Kupfernetze (herkömmlicher Telefonanschluss) stoßen, wie Corona zeigt, heute schon an ihre technologischen Leistungsgrenzen und haben keine Zukunft.

Auch die vielgepriesene Funktechnologie wird immer langsamer, je mehr Nutzer sich in einer sogenannten „Funkzelle“ aufhalten und Internet-Anwendungen nutzen. Eine Internetnutzung über Funk ist deshalb hohen Qualitätsschwankungen ausgesetzt.

Im Gegensatz hierzu ist die Leistungsfähigkeit der mit der über ein Glasfasernetz übertragenen Lichtwellenleitertechnologie unvorstellbar hoch und selbst mit anderen Techniken nicht annähernd zu erreichen.

 


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(Quelle: BMWI)

Warum Glasfaser die besten Internetanschlüsse ermöglich

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Reichen 16 oder gar 50 Mbit/s nicht aus?

Laut dem Nielsen-Gesetz verdoppelt sich weltweit der Bandbreitenbedarf der Nutzer etwa alle zwei Jahre. In Deutschland lag das Wachstum in den vergangenen Jahren teilwiese deutlich über 30 Prozent. Wobei der Verbrauch in erster Linie auf den rasant steigenden Volumenverbrauch durch Streaming-Dienste und aktuell auch durch Home-office Anwendungen weiter hochgetrieben wird.

Alle Experten sind sich einig, dass der Bandbreitenbedarf sehr dynamisch weiter ansteigen wird. Hierbei sind wichtige Faktoren zu bedenken:

  1. Es gibt bereits eine Vielzahl von Entwicklungen, die mehr und mehr Verbreitung finden und die zur Inanspruchnahme von hohen Bandbreiten führen dürften:
  • Fernsehen in hoher Qualität (HDTV, UHD, 4K, 8K, 3D-Fernsehen)
  • Streamingdienste wie Netflix, Amazon & Disney und Mediatheken (ARD, ZDF…)
  • Immer stärkerer Einsatz von Cloud-Computing für Firmen und Privatleute mit steigender Nachfrage nach symmetrischen Bandbreiten im Up- und Download
  • Wachsende Bedeutung von Netzqualität und Echtzeitanwendungen (z.B. Telemedizin, Smart Home, Smart Meter)
  • Immer intensivere Nutzung Sozialer Medien mit dem Hochladen hochvolumiger Bilder und Filme
  1. Zugleich werden Technologien, die hohe Bandbreiten übertragen (VDSL, Breitbandkabel, Glasfaser), erst überschaubar genutzt. Dies hat zwei wesentliche Gründe:
  • Bisher ist Videostreaming die Killeranwendung für diese hohen Bandbreiten (siehe oben). Doch dies wird sich rasch durch neue Anwendungen ändern.
  • Noch sind Kunden durch die Marktentwicklung der letzten Jahre beim Internetanschluss sehr preissensitiv. Dies ändert sich gerade durch Corona und die Erkenntnis, wie wichtig ein leistungsfähiger Internetzugang für alle beruflichen und privaten Lebensbereiche ist. Ebenso wie beim Pay-TV steigt die Bereitschaft für mehr Qualität und Leistung zu zahlen.

Unter dem Strich müssen die vorhandenen Breitbandinfrastrukturen weiter ausgebaut werden, um mit der steigenden Nachfrage Schritt zu halten. Und hier gibt es zur Glasfaser mittel- bis langfristig keine Alternative, da sich selbst die aktuell zu Koax-Glasfasernetzen aufgerüsteten Kabelnetze zu reinen Glasfasernetzen entwickeln werden.

Die BBV baut daher heute für Ihre Zukunft!

Daher sollten Sie die Chance nutzen und zugreifen, wenn Ihnen die BBV-Töchter jetzt einen zukunftssicheren Glasfaseranschluss bieten! Unterschreiben Sie noch in der Vorvermarktungsphase, ist der Haus- und Glasfaseranschluss sogar kostenlos.

Internet im Jahr 2025

Fast 80% der Bevölkerung braucht mehr als 70 MBit/s im Downstream und mehr als 60 MBit/s im Upstream.

Quelle: wik consult, Dr. Alessandro Monti

„Langfristig weg von Kupfer, hin zu Glasfaser“

 

Vectoring sei eine Brückentechnologie, die wichtige Ausbauimpulse liefern könne. Langfristig werde jedoch kein Weg an einem vollständigen Netzinfrastrukturwandel – weg von Kupfer, hin zu Glasfaser – vorbeiführen, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Hier geht’s zum ganzen Artikel.

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