In den vergangenen Tagen sind wir von zahlreichen besorgten Bürgerinnen und Bürgern angesprochen worden. Grund waren falsche Behauptungen des VBU-Vizevorsitzendenen Paul Metzger gegenüber der Presse. Dieser hat uns unterstellt, in Bretten eine Verlegemethode der Glasfaser mit 20 Zentimetern Tiefe zu planen, durch die verstärkt Schäden auftreten könnten, für die die Stadt später haften müsse.

Diese Aussagen sind schlicht unverantwortlich und substanzlos. Er hat auch niemals mit uns über die Planung und von uns eingesetzte Verlegeverfahren gesprochen. Wir wissen nicht, ob Herr Metzger bewusst Fake News streut, die dem Glasfaserausbau in Bretten und der BBV schaden oder ob seine Aussagen auf falschen Informationen durch Dritte basieren. Es ist aber bemerkenswert, dass er hierfür seine Funktion als Vizevorsitzender eines Unternehmerverbandes nutzt. Gerade bei Unternehmen ist die Glasfaser ein extrem wichtiger Faktor für die Zukunft des Wohn- und Wirtschaftsstandortes Bretten ist.

Um derartige Fehlinformationen und Missverständnisse in Zukunft zu vermeiden, bieten wir Herrn Metzger daher gerne ein persönliches Gespräch an. Über seine Kontaktaufnahme würden wir uns freuen!

Wir wollen Bretten zukunftssicher ausbauen. Selbstverständlich setzen wir dabei auf sichere und bewährte Verlegemethoden, um potentielle Schäden für die Allgemeinheit und unsere Kunden zu vermeiden. Die Glasfaser wird von uns in den Straßen und Gehwegen je nach Gegebenheiten in 60 bis 80 Zentimetern Tiefe verlegt. Auf Privatgrundstücken sind 40 Zentimeter geplant. Dabei werden wir uns strikt an die Vorgaben durch das Amt für Technik und Umwelt der Stadt Bretten halten, mit dem wir bei der Planung und Ausbau eng zusammenarbeiten.

Sollten Sie Fragen hierzu haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Ihr Team der BBV Rhein-Neckar

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